Es gibt vielzählige Interferenzfehler. Hier drei der häufigsten Fehler.
Falsche Freunde: Bsp. gift; bald; become etc. im Engl.-andere Bedeutung als im Deutschen
Probleme mit Präp. beim Übersetzen. The picture hangs on the wall. Das Bild hängt in/auf der Wand.
Redewendungen : You’re pulling my leg. Du ziehst an meinem Bein.
Donnerstag, 22. November 2007
Mittwoch, 21. November 2007
Spracheinschätzung meines Tutees
Es hat gar nicht lange gedauert da bekam ich von meinem Tutee Frankie antwort auf meine Vorstellungs-Mail.
Der kurze Zeitraum zwischen meiner Mail und ihrer deutet für mich daraufhin, dass sie motiviert ist Deutsch zu lernen und dass sie keine Scheu hat sich auf Deutsch auch fehlerhaft auszudrücken. Sie selbst sagt, dass ihr die deutsche Grammatik sehr schwerfällt.
An ihrer E-Mail merke ich, dass die chinesische Sprache eine sehr höfliche sein muss, was ich an vermutlich übersetzten Wortwendungen wie „ich bin so froh, deine Wörter zu bekommen“ festmache.
Die verschiedenen deutschen Tempora bereiten ihr noch viele Schwierigkeiten, wie auch die Satzstellung.
Trotz der grammatischen Schwierigkeiten, kann ich die E-Mail gut nachvollziehen. Zu einer detaillierteren und genaueren Einschätzung möchte ich mich hier noch nicht äußern, da ich außer dieser E-Mail noch nichts von ihr zu lesen bekommen habe.
Alles in allem finde ich es bewundernswert nach so kurzer Zeit, in der Lage zu sein, sich so gut schriftlich auf Deutsch auszudrücken.
Der kurze Zeitraum zwischen meiner Mail und ihrer deutet für mich daraufhin, dass sie motiviert ist Deutsch zu lernen und dass sie keine Scheu hat sich auf Deutsch auch fehlerhaft auszudrücken. Sie selbst sagt, dass ihr die deutsche Grammatik sehr schwerfällt.
An ihrer E-Mail merke ich, dass die chinesische Sprache eine sehr höfliche sein muss, was ich an vermutlich übersetzten Wortwendungen wie „ich bin so froh, deine Wörter zu bekommen“ festmache.
Die verschiedenen deutschen Tempora bereiten ihr noch viele Schwierigkeiten, wie auch die Satzstellung.
Trotz der grammatischen Schwierigkeiten, kann ich die E-Mail gut nachvollziehen. Zu einer detaillierteren und genaueren Einschätzung möchte ich mich hier noch nicht äußern, da ich außer dieser E-Mail noch nichts von ihr zu lesen bekommen habe.
Alles in allem finde ich es bewundernswert nach so kurzer Zeit, in der Lage zu sein, sich so gut schriftlich auf Deutsch auszudrücken.
Meine Erwartungen
Es ist wieder einmal so weit. Ich sitze an irgendeinem Spätsommertag an meinem Schreibtisch und versuche einem Nervenzusammenbruch nahe, meinen Unistundenplan zusammen zu puzzeln. Bei meiner Suche im Vorlesungsverzeichnis stoße ich auf das Seminar „Giessener elektronisches Praktikum“. Nach dem Lesen der Seminarsbeschreibung beschließe ich das Seminar zu belegen.
Warum?
Die Idee über das Internet eine Sprache zu lehren und daraus ein Praktikum zu machen, finde ich spannend. Gleichzeitig frage ich mich, wie so etwas ablaufen wird und ob es die gleiche Intensität erreichen kann wie meine beiden Schulpraktika.
Mit dem Thema E-learning habe ich mich außerdem noch nicht beschäftigt und hoffe dass meine unausgefeilten Computerkenntnisse dafür ausreichen werden. Gleichzeitig schreckt mich das Wort Computer auch etwas ab.
Da es mein erstes Semester Daf ist bin ich gespannt ob ein Dafunterricht genauso abläuft wie ein anderer Fremdsprachenunterricht. In diesem Fall bin ich neugierig wie ein elektronisches Praktikum ablaufen wird..
Das für mich ausschlaggebende Argument jedoch, ist die Möglichkeit eine andere mir noch recht unbekannte fremde Kultur authentisch kennen zu lernen.
Aus den beschriebenen Gründen ergeben sich für mich folgende Erwartungen an das Seminar:
Neue Computerkenntnisse zu erwerben. Was bewegt die „Insider des Internets und des Computers“.
Wichtige Probleme des Dafunterrichts aufgezeigt zu bekommen. Was muss ich als Daflehrer besonders beachten.
Nicht nur eine fremde Kultur kennen zu lernen, sondern auch über diese Kultur etwas zu lernen.
Mehr über das Thema E-learning zu erfahren.
Warum?
Die Idee über das Internet eine Sprache zu lehren und daraus ein Praktikum zu machen, finde ich spannend. Gleichzeitig frage ich mich, wie so etwas ablaufen wird und ob es die gleiche Intensität erreichen kann wie meine beiden Schulpraktika.
Mit dem Thema E-learning habe ich mich außerdem noch nicht beschäftigt und hoffe dass meine unausgefeilten Computerkenntnisse dafür ausreichen werden. Gleichzeitig schreckt mich das Wort Computer auch etwas ab.
Da es mein erstes Semester Daf ist bin ich gespannt ob ein Dafunterricht genauso abläuft wie ein anderer Fremdsprachenunterricht. In diesem Fall bin ich neugierig wie ein elektronisches Praktikum ablaufen wird..
Das für mich ausschlaggebende Argument jedoch, ist die Möglichkeit eine andere mir noch recht unbekannte fremde Kultur authentisch kennen zu lernen.
Aus den beschriebenen Gründen ergeben sich für mich folgende Erwartungen an das Seminar:
Neue Computerkenntnisse zu erwerben. Was bewegt die „Insider des Internets und des Computers“.
Wichtige Probleme des Dafunterrichts aufgezeigt zu bekommen. Was muss ich als Daflehrer besonders beachten.
Nicht nur eine fremde Kultur kennen zu lernen, sondern auch über diese Kultur etwas zu lernen.
Mehr über das Thema E-learning zu erfahren.
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